Employee Experience Management

Employee Journey und Touchpoint Analysen: Best Practices und Tipps zur Durchführung von Mitarbeiterbefragungen

E M P F E H L U N G

Mitarbeiterbefragung

Mit der webbasierten Employee Experience Management Plattform von QuestionPro führen Sie Ihre Mitarbeiterbefragungen schnell, einfach, anonym und sicher durch!

Aus dem Inhalt:

  • Was bedeutet Employee Experience Management?
  • Touchpoints im Employee Experience Management
  • Notwendigkeit einer Mitarbeiterbefragung
  • Anonymität bei Mitarbeiterbefragungen
  • Wertschätzung und Interesse
  • Mitarbeiter erwarten Veränderungen
  • Employee Experience Management Plattform
  • Mitarbeiterbefragung: Online-Präsentation
  • Software für Mitarbeiterbefragung jetzt kostenlos testen

Was ist Employee Experience Management?

Unter dem Begriff Employee Experience Management, eine Teildisziplin des unternehmensweiten Experience Management, versteht man eine Strategie, die darauf ausgerichtet ist, seinen Mitarbeitern möglichst viele positive Erlebnisse im Laufe des gesamten Beschäftigungszeitraums zu verschaffen. Unternehmen, die ein aktives Employee Experience Management betreiben, haben weniger Herausforderungen mit Fluktuation und zudem zufriedene und vor allem engagierte Mitarbeiter. Verantwortliche aus dem Bereich Employee Experience Management sind also bestrebt, das Arbeitsumfeld der Mitarbeiter möglichst positiv, angenehm und inspirierend auszugestalten.

Touchpoints im Employee Experience Management

Um positive Arbeitserlebnisse innerhalb des Arbeitsumfeldes im Rahmen des Employee Experience Managements schaffen zu können, müssen sich Verantwortliche sehr genau darüber Bewußt sein, welche “Touchpoints”, also Berührungspunkte, Mitarbeiter mit dem Unternehmen überhaupt haben, damit diese auch explizit positiv beeinflusst werden können. Das klingt zunächst banal, ist es aber keineswegs. Wenn man den Weg von Mitarbeitern im Laufe des gesamten Beschäftigungsverhältnisses nachzeichnet, dann wird sehr deutlich, dass es sehr viele unterschiedliche Touchpoints gibt. Hier zeigen wir Ihnen einige Beispiele auf:

Mitarbeiter-Onboarding

Gemeint ist hiermit die Einarbeitungszeit von neuen Mitarbeitern. Bereits hier kommt es häufig zu Missmut unter neuen Mitarbeitern, da die Einarbeitung schleppend verläuft, nicht alle Arbeitsmittel von Beginn an zur Verfügung stehen oder weil die Kollegen nicht hilfsbereit genug sind.

Feedback-Gespräche

Auch das Feedback-Gespräch ist ein solcher Touchpoint. Wenn Mitarbeiter etwa das Gefühl haben, überwiegend negative Kritik zu erhalten, Termine zu Feedback-Gesprächen permanent verschoben oder gar aufgehoben werden oder wenn es keine wirklichen Resultate und Veränderungen gibt.

Betriebliche Weiterbildung

Wenn etwa Lerninhalte didaktisch schlecht aufbereitet sind oder die Inhalte solcher Maßnahmen nichts mit der Arbeitspraxis zu tun haben, empfinden Mitarbeiter die betriebliche Weiterbildung als unbefriedigend.

Das Essen in der Kantine

Auch die Kantine stellt einen solchen Touchpoint im Rahmen des Employee Experience Managements dar. Ist das Essen nur von durchschnittlicher Qualität oder gibt es zu wenig Alternativen, etwa für Vegetarier oder Allergiker, so stellt sich hier schnell Frust ein.

Die alltägliche Arbeit

Ja, auch die alltägliche Abarbeitung von Aufgaben ist ein solcher Touchpoint. Ist die Arbeit monoton, fehlen Arbeitsmittel oder können delegierte Aufgaben stets nicht in der vorgegebenen Zeit erledigt werden, so kann das einem die Lust an der Arbeit schnell nehmen.

Es gibt viele weitere Touchpoints innerhalb des Employee Experience Managements. Wichtig ist, dass Verantwortliche sich wirklich im Klaren darüber sind, welche Touchpoints es im Unternehmen gibt, um diese letztendlich durchgängig positiv ausgestalten zu können.

Notwendigkeit von Mitarbeiterbefragungen
im Employee Experience Management

Um zu wissen, ob das Arbeitsumfeld von Mitarbeitern auch tatsächlich positiv ausgestaltet ist oder Maßnahmen innerhalb des Employee Experience Managements auch tatsächlich greifen, muss man die gesamte Belegschaft regelmäßig danach befragen! Die Mitarbeiterbefragung ist sowohl für große als auch für kleine Unternehmen eine Notwendigkeit, um die Befindlichkeit oder aber einen spezifischen Handlungsbedarf zu ermitteln, etwa hinsichtlich der Verbesserung der Unternehmenskommunikation oder beispielsweise bei der Arbeitsplatzgestaltung. Während große Unternehmen diese Notwendigkeit von Mitarbeiterbefragungen längst erkannt haben, tun sich kleinere Unternehmen noch immer schwer. Der Grund: oft fehlt die Kenntnis hinsichtlich der methodischen Vorgehensweise oder aber es gibt kein Zeitfenster für die Entwicklung und Umsetzung einer solchen Befragung.

Dennoch sollten auch kleine Unternehmen ihre Mitarbeiter regelmäßig befragen. Externe Berater können in Sachen Methodik helfen. Es gibt aber auch im World Wide Web Beispiele für Mitarbeiterbefragungen. Und für die Umsetzung gibt es spezielle Umfrage-Software und Experience Management Plattformen, die es Anwendern ermöglicht, intuitiv, schnell und kosteneffizient Fragebögen webbasiert zu erstellen, zu verteilen und das Feedback mittels Drag&Drop-Reporting & Analyse grafisch ansprechend darzustellen. 

Definieren Sie klare Ziele
für Ihre Mitarbeiterbefragung

Warum möchten Sie die Mitarbeiterbefragung durchführen? Erklären Sie Ihrem Personal, was es damit auf sich hat, warum Sie gerade jetzt eine Mitarbeiterbefragung durchführen, was der Zweck ist, was Sie über Ihre Organisation, Ihr Unternehmen lernen und erfahren und was Sie verbessern möchten. Wenn Ihre Mitarbeiter klar erkannt haben, dass Sie wirklich etwas verändern wollen mit der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung, dann setzen sie sich mit einer höheren Wahrscheinlichkeit auch inhaltlich mit den Themen der Befragung auseinander und Sie erhalten ein wirklichkeitsnahes Stimmungsbild.

Führen Sie Mitarbeiterbefragungen anonym & freiwillig durch

Selbstverständlich sollten Sie die Mitarbeiterbefragung anonym durchführen, sprich: es werden keine persönlichen Daten erhoben und die Beantwortung der Fragen sollte keinerlei Rückschluss auf Personen zulassen, was zugegebenermaßen nicht immer einfach ist. Wenn Sie z.B. nach der Abteilungszugehörigkeit fragen, um die Antworten im Anschluss entsprechend Filtern zu können, und die Abteilung besteht aus nur 3 Personen, so ist es durchaus möglich, aus dem übrigen Antwortverhalten Rückschlüsse auf die Person zu ziehen. Versuchen Sie in jedem Falle so etwas zu vermeiden, denn wenn Ihre Mitarbeiter den Verdacht haben, man könne sie identifizieren, geben sie womöglich Antworten der sozialen Erwünschtheit oder aber füllen den Fragebogen erst gar nicht aus – denn die Teilnahme an einer Mitarbeiterbefragung sollte immer auf Freiwilligkeit beruhen, was wiederum eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme ist. Denn: Sie werden Ihre Mitarbeiterbefragungen höchstwahrscheinlich Online durchführen lassen, und hier können große Zweifel bestehen, ob der Versand der Daten auch tatsächlich anonym erfolgt, wenn der Fragebogen am eigenen PC ausgefüllt wird. Sprechen Sie uns an! Wir zeigen Ihnen eine interessante Lösung auf!

Employee Journey: Führen Sie Mitarbeiterbefragungen regelmäßig durch in Form von Touchpoint Analysen!

Die Zeiten sind vorbei, in denen – wenn überhaupt – einmal jährlich zum Jahresende Fragebögen unter den Mitarbeitern verteilt wurden, um deren Zufriedenheit zu erfragen. Unternehmen haben längst erkannt, wie wichtig es ist, regelmäßig die Befindlichkeiten der Belegschaft zu hinterfragen und auf Basis der Ergebnisse eine Kultur und den Rahmen für Wachstum, Entfaltung und Entwicklung sowie ein inspirierendes und abwechslungsreiches Arbeitsumfeld zu schaffen.

Touchpoint Analysen entlang der Employee Journey

Als wirklich sinnvoll hat die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen in Form von Touchpoint Analysen entlang der Employee Journey bewährt. Employee Journey kann verstanden werden als die Zusammenfassung aller Employee Touchpoints, die Mitarbeiter im gesamten Zeitraum der Beschäftigung im Unternehmen durchlaufen. Das wiederum bedeutet, dass es statt einer großen allumfassenden Mitarbeiterbefragung mehrere kleine und exakt auf die unterschiedlichen Touchpoints zugeschnittene Befragungen gibt.

Beispiele von Employee-Touchpoint-Analysen

  • Während der Einarbeitung werden neue Mitarbeiter zum Onboarding-Prozess befragt.
  • Am Ende einer Arbeitswoche werden Mitarbeiter befragt, ob die Wochenziele erreicht wurden.
  • Befragen Sie Teams und Gruppen nach Beendigung von Projekten (etwa bei PR- oder Marketing-Kampagnen, Einführung neuer IT-Infrastruktur)
  • In der Kantine können Mitarbeiter via Touchscreen oder Feedback-Terminal die Qualität und Diversität des Essens bewerten.
  • Führen Sie Exit-Befragungen durch, wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
  • Führen Sie regelmäßig Pulsbefragungen zur Zufriedenheit und Befindlichkeit Ihrer Mitarbeiter durch
  • Lassen Sie regelmäßig Führungskräfte durch Ihre Mitarbeiter bewerten
  • Führen Sie Befragungen nach Maßnahmen zur Weiterbildungen durch
    .

Mitarbeiterbefragungen zeigen auch, dass
Sie Ihre Mitarbeiter ernst und wichtig nehmen

Bereits durch die Initiierung einer Befragung zeigen Sie Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass Sie ein Interesse an deren Meinung haben, dass Sie etwas zu deren Vorteil verändern möchten und dass diese Veränderung auch gleichzeitig positive Auswirkungen auf das Unternehmen hat. Und somit erhalten Sie auch die entsprechend ehrlichen Antworten, denn auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist es daran gelegen, dass sich ihr Arbeitsumfeld positiv verändert, sowohl im Büro als auch in der Produktion!


Mitarbeiterbefragung im Employee Experience Management

Führen Sie Mitarbeiterbefragungen regelmäßig durch. Die Employee Experience Management Plattform QuestionPro unterstützt Sie dabei. Erstellen Sie schnell und einfach Mitarbeiterbefragungen, 360 Grad Reviews oder Pulsbefragungen und analysieren Sie Ihre gewonnen Daten mit dem QuestionPro Analyse-Dashboard. 


Mitarbeiter erwarten Veränderungen nach
der Durchführung einer Mitarbeiterbefragung

Wichtig: wenn Sie sich dazu entschlossen haben, eine Mitarbeiterbefragung in Ihrem Unternehmen durchzuführen, dann müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Ihr Personal auch tatsächlich Veränderungen erwartet, die sich aus den Resultaten ergeben! Denn wenn die Mitarbeiterbefragung ohne jede Maßnahme bleibt, dann werden Sie zukünftig Schwierigkeiten haben, Ihr Personal zu weiteren Befragungen motivieren zu können. Außerdem könnte es sein, dass die Unternehmensleitung nach einer folgenlosen Mitarbeiterbefragung ihre Glaubwürdigkeit verliert. “Passiert ja eh nix”, “Wozu das alles”.

Schaffen Sie Akzeptanz durch Beteiligung!

Um eine hohe Akzeptanz bei Ihren Mitarbeiter zu gewinnen, lassen Sie von der Belegschaft “Schiedspersonen” wählen, die jederzeit als Ansprechpartner fungieren und sozusagen als “Schiedsrichter” die Mitarbeiterbefragung begleiten. Diese Personen können sich dann etwa davon überzeugen, dass die Datenerhebung auch tatsächlich anonym ist. Wenn die Schiedspersonen direkt von der Belegschaft gewählt wurden, genießen diese eine hohe Glaubwürdigkeit. Und: mittels eines einfachen Online-Wahlverfahrens ist der Aufwand sehr gering. Sprechen Sie uns hierzu gerne an!

Betriebsblindheit ausschalten und
Ideen über den Arbeitsalltag zurechtrücken

Auch für Sie als Initiatorin oder Initiator einer Mitarbeiterbefragung ist es sehr wichtig, einmal ehrliches und ungeschöntes Feedback zu erhalten, denn auf Dauer werden wir alle Betriebsblind, wenn wir keine neuen Impulse, Anregungen und ehrliche Antworten erhalten und dann sehen wir die Dinge vielleicht nicht ganz so, wie sie eigentlich sind, vor allem unter der Oberfläche. Wenn Sie wirklich wissen, was bei Ihnen läuft, wo die Defizite liegen, was Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen, um effizient arbeiten zu können, dann können Sie auch reagieren und das Arbeitsklima und das Arbeitsumfeld aktiv verbessern.

Achten Sie bei der Mitarbeiterbefragung auf die Fragestellung

Vermeiden Sie Suggestivfragen oder Fragen, die erwünschte Antworten provozieren. Wenn Sie wirklich an der ehrlichen Meinung Ihrer Mitarbeiter interessiert sind, dann versuchen Sie Ihre Fragen so sachlich und neutral wie möglich zu stellen. Vermeiden Sie Fragen, die Ihre Mitarbeiter tendenziös beantworten könnten, etwa:

  • Fragen Sie nicht: Hat Ihnen der letzte Betriebsausflug auch gefallen?
  • Fragen Sie stattdessen: Wie hat Ihnen der letzte Betriebsausflug gefallen?

Letztendlich geht es Ihnen ja darum, tatsächliche Veränderungen zu erzielen und nicht darum, möglichst positiv bei der Mitarbeiterbefragung abzuschneiden.

Ebenso vermeiden sollten Sie zusammengefasste Fragen, etwa wie diese:

  • Wie sind Sie mit Ihrer/Ihrem Vorgesetzten zufrieden und wie mit der Unternehmensführung im allgemeinen? sehr zufrieden / zufrieden / eher nicht zufrieden / unzufrieden

Es kann ja durchaus sein, dass die/der Mitarbeiter mit der Unternehmensführung durchaus zufrieden ist, die/der direkte Vorgesetzte jedoch keine große Anerkennung genießt.

Nutzen Sie auch offene Fragen

Ein weiterer Vorteil professioneller Befragungssoftware für die Durchführung einer Mitarbeiterbefragung ist die Möglichkeit der Auswertung offener, sogenannter qualitativer Fragen. Zum einen können Ihre Mitarbeiter auch etwas los werden, was mit ein paar Mausklicks nicht zu beantworten ist. Zum anderen ist es möglich, den Freitext über eine umfassende Textanalyse auszuwerten. Das bringt Ihnen wichtige zusätzliche Informationen bei Ihrer Mitarbeiterbefragung.

Nutzen Sie den Employee Net Promoter Score

Der Employee Net Promoter Score ist ein Key Performance Indikator, der Auskunft über die Zufriedenheit und Loyalität von Mitarbeitern aufzeigt. Employee Net Promoter Score beinhaltet lediglich eine einzige Frage, nämlich ob Ihre Mitarbeiter das Unternehmen Freunden und Bekannten als Arbeitgeber empfehlen würden.

employee net promoter score


Informieren Sie Ihre Mitarbeiter und
teilen Sie die Auswertung!

Wenn die Mitarbeiterbefragung abgeschlossen ist, sollten Sie in jedem Fall Ihre Mitarbeiter über die Ergebnisse in Kenntnis setzen! Das schafft Vertrauen. Aber nicht erst dann, wenn Sie bereits einen Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Befragungsergebnisse haben. Im Gegenteil: beziehen Sie Ihre Mitarbeiter*innen von Beginn an in den Veränderungsprozess mit ein. Die Präsentation sollte grafisch einfach und sehr klar ausfallen, für jeden verständlich und übersichtlich. Keine abgehobene BWL Terminologie! Keine unverständlichen Grafiken. Jeder sollte sich mitgenommen und vor allem ernstgenommen fühlen.

Maßnahmenpaket, Umsetzung & Erfolgskontrolle
nach der Mitarbeiterbefragung

Wenn Sie Ihre Köpfe zusammengesteckt und Maßnahmen zur Veränderung beschlossen haben, präsentieren Sie Ihr Maßnahmenpaket und leiten die Umsetzung ein! Sobald Sie die Maßnahmen für beendet erklären, sollte eine erneute Mitarbeiterbefragung durchgeführt werden, um die Wirksamkeit beurteilen und bewerten zu können.

Durchführung der Mitarbeiterbefragung

Setzen Sie zur Durchführung der Mitarbeiterbefragung auf ein professionelles Umfragewerkzeug. Dabei geht es nicht lediglich um die intuitive Bedienung beim Fragebogendesign oder bei der Analyse und Auswertung der Daten. Auch hinsichtlich der Datensicherheit und der Stabilität des Systems fahren Sie mit einem professionell entwickeltem System besser. Und Sie stoßen auf keinerlei überraschender Limitierungen, etwa was die Anzahl der Fragen innerhalb des Fragebogens betrifft oder aber etwa auf ein limitiertes Feedback. Sie müssen für eine professionelle Lösung keine Unsummen bezahlen. QuestionPro beispielsweise bietet hier faire Lizenz- und Nutzungsmodelle.

Mitarbeiterbefragung: Welche Rolle spielt bei diesem Thema die genutzte Software zur Gewinnung und Auswertung von Feedback?

Wenn Sie regelmäßig oder auch selbst nur gelegentlich Mitarbeiterbefragungen durchführen, dann spielt die Software selbstverständlich eine große Rolle! Sie sollten darauf achten, dass Sie Ihre Ideen zur Durchführung auch vollständig in die Tat umsetzen können. QuestionPro bietet mit seiner webbasierten Experience Management Plattform für die Durchführung von Mitarbeiterbefragungen eine breite Palette von Tools, die Ihnen die Erstellung der Mitarbeiterbefragung, die Verteilung des Online-Fragebogens sowie die Analyse des gewonnenes Feedbacks erheblich erleichtern. Etwa vordefinierte Frage-Sets, eine Fragebibliothek, ein intuitive zu bedienender Fragebogen-Editor, der automatisierte Versand von Einladungen zur Teilnahme an der Mitarbeiterbefragung, ein rechte- und rollenbasiertes Auswertungstool, spezielle exakt auf die Bedürfnisse von Mitarbeiterbefragungen zugeschnittene Auswertungsmodule, um hier nur einige zu nennen.

Mitarbeiterbefragungen erstellen und durchführen mit der Employee Experience Plattform QuestionPro

Schnelles Aufsetzen von Mitarbeiterbefragungen und Umsetzung aller theoretischen Befragungs-Modelle in die Praxis

Die Erstellung, Verteilung und Analyse von Mitarbeiterbefragungen ist dank der intuitiven Handhabung der Employee Experience Plattform QuestionPro völlig problemlos! Im Grunde können Sie mit QuestionPro alle theoretischen Modelle zur Mitarbeiterbefragung 1:1 in die Praxis umsetzen. Von Adhoc- und Mikrobefragungen über das Mitarbeitermonitoring oder Pulsbefragungen bis hin zum 360°-Feedback oder gar dem unternehmensweiten Data-Mining ist alles möglich!

Grafische Ergebnisdarstellung und umfassendes Reporting

Welche Erkenntnisse, Ergebnisse, Trends und Vergleiche für Sie auch von Bedeutung sind: mit dem Analyse-Werkzeug von QuestionPro für das Employee Experience Management werden Sie in der Lage sein, es auch repräsentativ darzustellen. Die Auswertungs- und Analysefunktionen entsprechen neuesten wissenschaftlichen Standards. Das integrierte Reporting lässt sich vollständig individualisieren und zu Präsentationszwecken grafisch ansprechend aufbereiten.

Internes und externes Benchmarking

Abteilungs-, Standort und Niederlassungsbenchmarking: mit den Analysewerkzeugen von QuestionPro sind Sie gerüstet für Vergleichsanalysen. Wenn Sie mit Beratungspartnern für das externe Benchmarking zusammenarbeiten, so steht Ihnen die einfache Datenexport-Funktion zur Verfügung.

Lassen Sie sich nicht beschränken!

Dank der größtmöglichen Befragungsautomation mit der QuestionPro müssen Sie auf eine Vollerhebung bei der Mitarbeiterbefragung nicht verzichten. Zudem versetzt Sie das System in die Lage, auch Freitextkommentare dank der integrierten Textanalyse-Funktion zu erfassen und auszuwerten, etwa nach Worthäufigkeiten oder Wortkombinationen. Darstellen lässt sich das Ganze als Schlagwortwolke.

Echte Employee Experience Management Software

QuestionPro geht aufgrund der hohen Skalierbarkeit über die reine Erstellung und Analyse von Mitarbeiterbefragungen weit hinaus und bietet Ihnen Funktionen einer vollständigen Experience Management Plattform, mit Rechte- und Rollenmodellen, Workflow/API-Integration, Anbindung an IT-Systeme, integriertes Community- und Sample-Management und vieles mehr.

Beispiel einer Mitarbeiterbefragung mit Auswertung

Wir haben für Sie ein Beispiel einer Mitarbeiterbefragung aufgesetzt, um Ihnen zu veranschaulichen, wie eine Mitarbeiterbefragung für Ihr Unternehmen aussehen könnte. Hier gelangen Sie zum → Beispiel der Mitarbeiterbefragung.

Noch ein Tipp: Wenn Sie regelmäßig kleinere Mitarbeiterbefragungen durchführen möchten, etwa in Form von Pulsbefragungen, dann empfehlen wir Ihnen folgenden Artikel: Mitarbeiterzufriedenheit in Echtzeit!

Individuelle 1:1 Live-Online-Präsentation: Mitarbeiterbefragungen erstellen und durchführen mit der webbasierten Employee Experience Management Software von QuestionPro

Wir zeigen Ihnen im Rahmen einer individuellen Live-Online-Präsentation, wie Sie mit der webbasierten Software für Mitarbeiterbefragungen schnell, einfach und anonym wertvolles Feedback gewinnen. Vereinbaren Sie jetzt einen → persönlichen Präsentationstermin!


Wenn Sie weitere Fragen rund um die Themen Employee Experience Management und Mitarbeiterbefragung haben, stehen wir Ihnen hierzu sehr gerne mit Rat und Tat zur Seite! Über unsere Kontaktseite stehen wir Ihnen für Rückfragen sehr gerne zur Verfügung.


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