Innovationsmanagement & Community

Fragen, die Sie sich stellen müssen, wenn Ihr Unternehmen tatsächlich ein Innovationstreiber sein möchte

Ist Ihr Unternehmen ein Innovationstreiber
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Innovationsmanagement betreibt man nicht mal so eben nebenher. Hinterfragen Sie, ob Ihr Unternehmen auf einem guten Weg ist, Und denken Sie über den Betrieb einer Ideen- und Innovationsmanagement-Community nach! 

Hinterfragen Sie die Grundwerte Ihres Unternehmens, wenn Sie tatsächlich ein Innovationstreiber sein möchten

Unternehmen, die wettbewerbsfähig bleiben wollen, machen Innovation zu einem ihrer Leitprinzipien. Sie wollen in der Lage sein, Pioniere und Trendsetter zu sein, aber auch unter dem Strich hervorragende Umsatzzahlen erreichen. Denn eine Innovation, die niemand möchte und daher auch niemand kauft, ist eine unnütze Innovation. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Unternehmensführung über die eigene Innovationgetriebenheit als ein Grundprinzip für ihr Unternehmen spricht. Aber woher wissen Sie, dass diese Werte in von allen eingebettet und gelebt werden? Vielleicht sollten Sie eine Innovationsbewertung durchführen, um herauszufinden, ob diese Werte übernommen werden oder nur Lippenbekenntnisse sind. Worüber sollten Sie sich also bei einer Innovationsbewertung Ihrer Unternehmenskultur erkundigen?

Fragen Sie sich, ob es eine Innovationskultur in Ihrem Unternehmen gibt, die eine grenzenlose Zusammenarbeit fördert

Zusammenarbeit, insbesondere über Abteilungsgrenzen und Unternehmensgruppen hinaus, ist die Grundlage für jede Innovation. Die meisten großartigen Ideen sind das Ergebnis einer Kombination aus Inspirationen & Geistesblitzen, zusammengesetzten Ideen-Fragmenten und einer vorhandenen, etablierten und gelebten Innovationskultur. Fragen Sie Ihre Mitarbeiter, ob sie sich streng an ihre Rolle oder Abteilung gebunden fühlen, oder ob sie glauben, dass eine Zusammenarbeit übergreifend möglich ist, wenn sie glauben, dass gute Ideen überall geteilt werden können.

Gibt es Ihrem Unternehmen eine gesunde Kultur des Scheiterns? Dürfen Mitarbeiter Fehler machen?

Innovation birgt immer das Risiko des Scheiterns. Immerhin scheitern jedes Jahr 80% neu entwickelter Produkte und Innovationen. Scheitern gehört zu, Leben einfach dazu. Wenn die Unternehmensführung Innovationsgetriebenheit als Paradigma ausgibt, dann aber Misserfolge “sanktiontiert”, nicht toleriert oder unter den Teppich kehrt, dann werden die Mitarbeiter auf keinen Fall die Risikotoleranz spüren, die für die Entwicklung von Innovationen notwendig ist. Am besten, Sie Fragen Ihre Belegschaft bei der anstehenden Mitarbeiterbefragung exakt nach diesem Thema, nämlich ob es eine Angst des Scheiterns gibt, eine Angst, Fehler zu machen. Sollte das Ergebnis genau das sein, dann sollten Sie hier zwingend Veränderungen einleiten. Denn Mitarbeiter, die Angst davor haben, Fehler zu machen, die werden kaum wertvolle Ideen generieren oder gar die Inhaberschaft einer Idee übernehmen.

Hören Sie Ihren Mitarbeitern, Partnern, Lieferanten und Kunden auch tatsächlich und aufrichtig zu?

Innovation erfordert offen zu sein, und offen zu sein bedeutet zuhören zu können. Und sich nach Außen zu öffnen, Vorschläge einzuholen, Ratschläge zuzulassen. Es gibt einen Grund, warum Unternehmen, die sich in Sachen Innovationsmanagement ganz besonders auszeichnen und besser abschneiden als andere. Diese erfolgreichen Innovatoren hören nicht nur zu, sie bitten auch andere darum, ihre Sicht der Dinge zu äußern, etwa was man besser oder anders machen könnte. Werden Rückmeldungen und Ideen im Rahmen Ihrer Innovationsprogramme offen und transparent in Ihrem Unternehmen ausgetauscht? Weiß jeder, was gesagt wird, und fühlt sich befähigt, darauf zu antworten? Führen Sie regelmäßig Kundenbefragungen durch und fragen Sie nach Verbesserungsvorschlägen? Denken Sie auch darüber nach, sich für Open Innnovation oder Crowdsourcing zu entscheiden und nutzen Sie die Kraft einer engagierten Innovations-Gemeinschaft.

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Messen Sie Ihre Innovationsbemühungen mit Kennzahlen, so dass Sie Ihren Innovationsprozess stetig verbessern können?

Viele Unternehmen messen den Erfolg von Innovation am Umsatzwachstum oder an den angemeldeten Patenten. Es gibt aber noch weit mehr Kennzahlen innerhalb des Innovationsmanagements, die Ihnen dabei helfen, Ihre Innovationsprozesse stetig zu verbessern, das Engagement Ihrer Mitarbeiter zu erhöhen, die Kosten zu senken und die Produktivität Ihrer Innovationsprogramme zu erhöhen. Wenn Sie mehr über Innovationskennzahlen erfahren möchten, laden Sie unsere → Infografik zu diesem Thema herunter. Zudem lesen Sie in einem unserer vorangegangenen Blogartikel Wissenswertes zum Thema Innovationsanalysen.

Legen Sie ein ausreichendes Budget für Ihr Innovationsprogramm fest und geben Sie Mitarbeitern ausreichend Zeit für das Ideenmanagement?

Es gibt Unternehmen, die das Budget für ein Innovationsprogramm nach Gutdünken festlegen. Ist es verbraucht oder stößt es die Grenzen, so wird ein Innovationsprogramm auch schonmal mittendrin gestoppt, unabhängig davon, ob es hätte erfolgreich abgeschlossen werden können oder nicht. Das gleiche gilt auch für die Festlegung personeller Ressourcen. Nicht selten gibt man Mitarbeitern nicht ausreichend Zeit dafür, Ideen zu treiben, für Sie die Verantwortung übernommen haben. Immer ist irgendetwas anderes wichtiger. Das demotiviert Mitarbeiter und sie werden sich kaum noch freiwillig für das Treiben und die Entwicklung von Ideen freiwillig melden. Daher ist es wichtig, sich vor dem Beginn eines Innovationsprogramms klar darüber zu sein, was es an Budget und personellen Ressourcen braucht und dass es durchaus sein kann, dass ein Budget auch mal überschritten werden kann.

Stellen Sie Ihren Mitarbeitern Technologie und Hilfsmittel für die Entwicklung und Umsetzung von Ideen zur Verfügung?

Eine Tischlerin braucht gutes Werkzeug, wenn Sie einen herausragenden und handwerklich großartigen Schrank brauen möchte. Ein Friseur braucht zumindest Kamm und Schere, um einen Menschen einen schönen Haarschnitt zu kreieren. Auch für das Innovationsmanagement sind Tools unerlässlich, wenn Sie es wirklich ernsthaft betreiben möchten. Vom Metaplankoffer bis hin zu einer Innovation Community: Stellen Sie allen Beteiligten am Innovationsprozess enstsprechende Werkzeuge zur Verfügung, damit diese Ideen generieren, visualisieren, entwickeln und treiben können. Stellen Sie also Ihrer Belegschaft die Mittel zur Verfügung, die sie für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationen benötigen!

Studie zu Teilnehmern einer Online Community


Exkurs: Hätten Sie diese fünf Innovationstreiber gekannt, deren Innovationen Sie mit Sicherheit kennen?

Alle Innovationen beginnen mit einer Idee, die anschließend in die Realität umgesetzt wird. Doch selbst wenn Erfindungen häufig genutzt werden, gibt es manchmal wenig Wissen über die Erfinder und Innovationstreiber, die hinter der Innovation stehen. Hier sind fünf Innovatoren, von denen Sie vielleicht noch nicht gehört haben, deren Innovationen aber in Ihrem Alltag präsent sind.

Ernie Fraze

Ernie Fraze, der Inhaber eines erfolgreichen Ingenieurbüros, kam 1959 auf die Idee, als er sich bei einem Picknick wiederfand, bei dem es keine Möglichkeit gab, Getränkekonserven zu öffnen. Er öffnete sie an jenem Tag über die Stoßstange seines Autos, aber er dachte immer wieder über dieses Dilemma nach.

Einige Monate später, als er nicht schlafen konnte, kam Fraze auf die Idee einer neuen Art, Dosen mit einer Lasche zu öffnen. Diese als “Pop-Top” bekannte Erfindung wurde von seinem Unternehmen für Erfrischungsgetränke- und Brauereiunternehmen in Massenproduktion hergestellt. Bis 1980 erwirtschaftete das Unternehmen des Innovators Fraze mit dieser Innovation einen Jahresumsatz von über 500 Millionen Dollar.

Joseph Friedman

Joseph Friedman war im Soda-Shop seines Bruders und beobachtete, wie seine kleine Tochter versuchte, einen Milchshake durch einen geraden Strohhalm zu trinken. Als er erkannte, dass sie Schwierigkeiten hatte, den Strohhalm zu erreichen, ohne das Glas zu kippen, erfand er das, was heute als der biegsame Strohhalm bekannt ist.

Friedman führte eine Schraube in den Strohhalm ein, um die er dann Zahnseide wickelte, um eine gerippte Textur zu erzeugen. Als die Schraube entfernt wurde, biegte sich der Strohhalm auf natürliche Weise über den Rand des Glases und löste damit das Problem seiner Tochter.

Der Innovator Friedman ließ seine Innovation 1937 patentieren und gründete daraufhin ein Unternehmen zur Herstellung des neuen biegsamen Strohhalms. Die Rechte wurden schließlich an die Maryland Cut Corporation verkauft, die jedes Jahr rund 500 Millionen Strohhalme verkauft.

Margaret Knight

Margaret Knight bemerkte, wie schwierig es war, Gegenstände in lose Säcke zu packen, die sie während ihrer Arbeit in einer Papiertütenfabrik hergestellt hatte. Sie löste das Problem, indem sie eine Maschine erfand, mit der Papier gefaltet und geklebt werden konnte, um einen Beutel mit flachem Boden herzustellen, der stabil und verstärkt war. Die Innovatorein schuf zunächst einen Prototyp aus Holz, konnte aber erst ein Patent erhalten, als sie einen solchen aus Eisen herstellte.

Knight setzte ihre Innovation in die Tat um, aber während er in einer Maschinenwerkstatt hergestellt wurde, kopierte Charles Annan die Idee und erhielt stattdessen das Patent. Knight verklagte Annan wegen Urheberrechtsverletzung und gewann aufgrund ihrer detaillierten Skizzen und Pläne. Später gründete sie ihre eigene Papiertütenfirma und kam dadurch in den Genuss großer Tantiemenschecks.

Jeff Dean

Jeff Dean wird für das Codesignen des Kern-Abfragesystems und den Aufbau eines Teils der Programmierinfrastruktur, die von Google Translate und verschiedenen anderen Produkten verwendet wird, geehrt. Der Innovator Jeff Dean wurde bei Google eingestellt, als das Unternehmen nur etwa 25 Mitarbeiter beschäftigte, und bleibt in Bezug auf seine Innovationen bescheiden.

Stanford Ovshinsky

Der Innovator Stanford Ovshinsky, wohl einer der produktivsten Erfinder des 20. Jahrhunderts, hatte eine vorausschauende Mentalität, die zu Lebzeiten zu über 400 Patenten führte. Viele davon kennen Sie mit Sicherheit. Das Smithsonian Magazine berichtet über seine Beiträge zur modernen Technologie: “Wenn Sie Ihren Flachbildfernseher mit einem Klick auf die Fernbedienung einschalten, wenn ein Prius lautlos vorbeifährt, wenn Sie sehen, wie Sonnenkollektoren ein Haus mit Strom versorgen, (oder) wenn Sie ein Foto auf Ihrem Smartphone speichern, haben Sie das zum Teil Ovshinsky zu verdanken”.

Er erfand einen umweltfreundlichen Nickel-Metallhydrid-Akku, der in allen möglichen Geräten, von Laptops bis hin zu Elektroautos, verwendet wurde,, Flüssigkristall-Flachbildschirme in modernen Fernsehern, wiederbeschreibbare CDs und DVDs, Sonnenkollektoren und Wasserstoff-Brennstoffzellen. Hätten Sie den Namen hinter diesen Innovationen gekannt?

1:1 Live Online-Präsentation:
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